Besetzung, Belegung, Bespielung, Bemächtigung und Besitzung von Utopien – und deren Verwendung

 

7.11.2019–8.3.202
Eröffnung 07.11.2019, 20h

Motorenhalle
Wachsbleichstraße 4a
01067 Dresden

Mit
Razvan Anton, Dieter Bock von Lennep, Christian Borchert, Benedikt Braun, Jan Brokof, Susan Donath, Markus Draper, Thomas Florschuetz, Matthias Leupold, Ronald Galenza, Hubertus Giebe, Göran Gnaudschun, Eberhard Göschel, Eberhard Havekost, Frenzy Höhne, Gregor Kasper, Krištof Kintera, Via Lewandowsky, Zbigniew Libera, Irène Mélix, Falk Messerschmidt, Csaba Nemes, Fabian Reimann, Peter Rohn, Elske Rosenfeld, Andreas Rost, Rainer Görß und Ania Rudolph, Johan Schäfer, Luise Schröder, Sandra Schubert, Joachim Seinfeld, Tobias Stengel, Daniel Theiler, Clemens von Wedemeyer, Claus Schöning-Lam Yong, Martin Zet

 

Die Aufbruchsstimmung von 1989, die von Hoffnung geprägte Energie der damaligen Zeit, das Streben nach Veränderung und selbst zu gestaltenden Freiräumen möchten wir aufgreifen und fragen, was die damaligen Utopien für uns Heutige bedeuten können. Welche sind heute noch oder wieder wichtig, welche wurden 1989/90 nicht formuliert und fehlten in der Folgezeit? Was haben die Geschehnisse in jener Zeit mit der heutigen Situation, insbesondere im Osten Deutschlands zu tun? Können Utopien heute Leitbilder für zivilgesellschaftliches und/ oder politisches Handeln bilden?